Um gesetzte wissenschaftliche und didaktische Ziele zu erreichen, bietet das Institut DiReCom den Master of Arts (MA) in Kirchenrecht und kirchlicher Rechtsvergleichung FTL an, darüber hinausdie sorgfältige Betreuung der wissenschaftlichen Recherchen der teilnehmenden StudentInnen in den Spezialisierungskursen des FTL (Lizenz und Doktorat) und der ForscherInnen, die ihre Dissertation verfassen.
Mögliche Perspektive ist es, einen Doktortitel in Theologie oder in Kirchenrecht zu erreichen.
Der MA in Kirchenrecht und kirchlicher Rechtsvergleichung FTL unterscheidet sich in zwei festgelegten Ausbildungsgängen:
a)Kirchliche Rechtsvergleichung
b)Rechtsvergleichung der Religionen
Ausbildungsgang: KIRCHLICHE RECHTSVERGLEICHUNG
Der Ausbildungsgang Kirchliche Rechtsvergleichung FTL stellt sich folgende Ziele:
Weiterbildung von Fachkräften für Gerichte und kirchliche Administrationen; Weiterbildung von schon berufstätigen Juristen und Anwälten; Weiterbildung von pastoralen Fachkräften, die mit den neuen Immigrationen in Verbindung stehen; Weiterbildung von Theologen, die sich für Rechtsprobleme und Interkulturalität interessieren. Darüber hinaus zielt er auf den Erwerb derLizenzfür Kirchenrecht in vertragsgebundenen Fakultäten, die die Normen des „NOVO CODICE“ hinsichtlich des dritten Jahres und der Abschlussprüfungen erfüllt.
Der MA in Kirchenrecht und Rechtsvergleich – Ausbildungsgang“Kirchliche Rechtsvergleichung” setzt sich folgende Ziele:
-Weiterbildung von Fachkräften für Gerichte und kirchliche Administrationen;
- Weiterbildung von schon berufstätigen Juristen und Anwälten;
-Weiterbildung von pastoralen Fachkräften, die mit den neuen Immigrationen in Verbindung stehen;
- Weiterbildung von Theologen, die sich für Rechtsprobleme und Interkulturalität interessieren.Darüber hinaus zielt sie auf die Erlangung der Lizenz für Kirchenrecht invertragsgebundenen Fakultäten.
Voraussetzung für die Zulassung zu diesem Master ist ein Bachelor.
Der Studienzyklus für diesen Master unterteilt sich in zwei unterschiedliche Ausbildungsgänge, einer für Juristen, ein anderer für Theologen.
Für die ersten, d.h. für Juristen mit akademischer Ausbildung ohne kirchlichen Titel in Theologie ist ein einführender theologisch-philosophischer Zweijahreskursobligatorisch, der vier Semester umfasst.
Für die zweiten, d.h. für diejenigen mit akademischem Titel in Theologie ist der einführende Zweijahreskurs nicht notwendig, auch wenn sie vom Fakultätsvorstand verpflichtet werden könnten, einen von FTL (im Besonderen Theologie des Kirchenrechts, Ekklesiologie und grundlegende Theologie) angebotenen Kurs oder Seminar zu belegen.
Für beide Studienkategoriengilt das Prinzip des Erwerbs von 120 ECTS(European Credit Transfer System), wie folgt unterteilt: 100 für vorgeschriebene Kurse und 20 für den Master.
Die Kurse werden in italienischer Sprache gehalten, eventuell auch in den anderen nationalen Schweizer Sprachen (deutsch und französisch).
Bei der Anmeldung muss die Kenntnis der italienischen Sprache bescheinigt werden.
Von den getroffenenAbkommen mit diversen Fakultäten für Kirchenrecht ausgehend, können StudentInnen, die bei DiReCom ihren Master in Kirchenrecht Rechtsvergleichung erworben haben, von ihrem jeweiligen Dekan in das dritte Jahr der Lizenz für Kirchenrecht zugelassen werden, die erforderten Prüfungen ablegen und nach Vorlage der Lizenzarbeitdie PrüfungDe UniversoIureCanonico vorbereiten.
Ausbildungsgang: RECHTSVERGLEICHUNG DER RELIGIONEN
Der Ausbildungsgang Rechtsvergleichung der Religionen FTL setzt sich die Ausbildung von vielseitig einsetzbaren Kräften zum Ziel:
Kompetentin der Rechtsvergleichung der Religionen mit einem zusätzlichen soliden philosophischen und theologischen Wissensgut, das den „Blick auf das Ganze“ und ein kritisches Urteilsvermögen fördert; Der Master in Kirchenrecht und Rechtsvergleichung – Ausbildungsgang “Rechtsvergleichung der Religionen“ setzt sich die Ausbildung von vielseitig einsetzbaren Kräften zum Ziel–
kompetent in der Rechtsvergleichung der Religionen mit einem zusätzlichen soliden philosophischen und theologischen Wissensgut, das den Blick auf das Ganze und ein kritisches Urteilsvermögenfördert;
ausgebildet in, auch nicht katholischem, Kirchenrecht, um den Dialog und die Integration zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Religionen und deren Eingliederung in unterschiedliche Rechtssysteme zu fördern.
Voraussetzung für die Zulassung zu diesem Master ist ein Bachelor in Philosophie, in Jura oder einer anderen humanistischen Disziplin.
Der Studienzyklus umfasst vier Semester.
Um den Master of Arts (MA) in Rechtsvergleichung der Religionen zu erlangen ist es notwendig 120 ECTS (European Credit Transfer System) zu erwerben, die wie folgt unterteilt sind: 55 für Basisfächer; 27,5 Komplementärfächer; 7,5 für Seminarübungen oder für die Teilnahme an einem Kongress; 30 für die Masterarbeit
Die 120 ECTS erwirbt man durch die Teilnahme an allen Pflicht- und Komplementärmodulen bezüglich der Spezialisierung, ausgewählt und koordiniert mit dem Betreuer der Abschlussarbeit.
Die Kurse werden in italienischer Sprache gehalten, eventuell auch in den anderen nationalen Schweizer Sprachen (deutsch und französisch).
Bei der Anmeldung muss die Kenntnis der italienischen Sprache bescheinigt werden.
Ausgebildetin, auch nicht katholischem, Kirchenrecht, um den Dialog und die Integration zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Religionen und deren Eingliederung in unterschiedliche Rechtssysteme zu fördern.
Quod dedisti nobis custodivimus.
Am 9. April 2001 dekretierte Großkanzler S.E. Mons. Giuseppe Torti nach einstimmiger Entscheidung des Fakultätsrates für Theologie Lugano (FTL) die Gründung des Internationalen Institutes für Kirchenrecht und Rechtsvergleichung der Religionen (DiReCom) mit eigenen Statuten.
Seit seiner Gründung verfolgt das Institut DiReCom zweierlei Ziele:
Die Vertiefung des Studiums des ontologischen und epistemologischen Statutes des Kirchenrechts der Katholischen Kirche gemäß der vom Vatikanischen Konzil im Dekret „Optatamtotius“ (16,4) gegebenen methodologischen Anweisung,unter Berücksichtigung der wertvollen Kanonischen Tradition sowohl der latein-katholischen Kirche, als auch der katholischen Ostkirchen einerseits,die Förderungder Analyse der Rechtsvergleichung im Sinne des Art.69 der Apostolischen Verfassung Sapientia Christiana zwischen den verschiedenen Rechtssystemen, im Besonderen mit jenenanderer Religionen andrerseits.
Dieses wissenschaftliche Interesse hat auch zweierlei didaktische Auswirkungen.
Erstens zeigt sich, dass sich auf akademisch kanonischer Ebene die rigorose Anwendung der mit dem Dekret „Novo Codice“ (2002) verfügten Bestimmungen durch die konstante Sorgfalt konkretisiert, im Studium und im Kommentar der bestehenden Kanonischen Normen das „grundlegende“ mit dem „vergleichenden“ Moment harmonisch zu verbinden; in der Tat ist es bekannt, dass Papst Paul Johannes II mit seinem Erlass des CIC im Jahre 1983 den „komplementären Charakter“ hinsichtlich des Vatikanischen Konzils II in der Apostolischen Verfassung „Sacraedisciplinaeleges“ hervorgehoben hatte. Zweitens wird deutlich, dass auf der spezifischen Ebene der Rechtsvergleichung der Religionen eine großeAufmerksamkeithinsichtlich desKirchenrechts der Katholischen Kirche unabdingbar ist, um die Wiederentdeckung aller wesentlichen „cognitivetools“des Kirchenrechts zu fördern – im Besonderen das Recht auf Religionsfreiheit, das Gemeinwohlprinzip und das rationale Naturrecht für den Schutz der Menschenrechte - , Mittel, von Papst Benedikt XIV mit seinem „Lectiomagistralis“ vonRegensburg (12 September 2006) neu interpretiert und wiederbelebt.
Master of Arts (MA)
L'Institut international de Droit Canonique et de droit comparé des religions (DiReCom): histoire et fonctions.
Le 9 Avril 2001, après avoir noté la décision unanime du Conseil de Faculté de la Faculté de Théologie de Lugano (FTL), le Grand Chancelier S.E. Monseigneur Giuseppe Torti décrète l’établissement de l'Institut international de Droit Canonique et de droit comparé des religions (DiReCom), avec ses propresstatuts. Depuis son établissement, l'intérêt scientifique de l’Institut DiReCom est double: d'une part approfondir l'étude du statut ontologique et épistémologique du droit de l'Église Catholique, selon l'indication méthodologique proposée par le Concile Vatican II dans le décret "Optatam totius" (16.4) et en tenant compte également de la riche tradition canonique de l'Eglise Catholique Latine et à la fois des Églises Catholiques Orientales, de l'autre part promouvoir, selon l'esprit décrit par l'Art. 69 de la Constitution Apostolique Sapientia Christiana, analyses de droit comparé parmi les différents systèmes juridiques, en particulier avec ceux qui sont inspirés par ou provenant d'autres Religions.
Même la réverbération didactique de cet intérêt scientifique, est double.
Tout d'abord, au niveau du parcours académique canonique, la stricte application des dispositions données par le décret “Novo Codice" (2002) se concrétise par une constante attention à combiner harmonieusement le moment "fondateur" avec celui "comparatif" dans l'étude et dans le commentaire des normes canoniques en vigueur; il est connu en effet que le Pape Jean-Paul II dans l'acte même de promulgation du CIC du 1983 a mis en évidence son "caractère de complémentarité” par rapport au Concile Vatican II dans la Constitution Apostolique “Sacrae disciplinae leges”. Deuxièmement au niveau du parcours spécifique du droit comparé des religions la grande attention accordée au droit canonique de la part de l'Église Catholique est incontournable pour encourager la redécouverte de tous les principaux instruments de la connaissance du droit ecclésiastique - en particulier le droit à la liberté religieuse, le principe du bien commun et le rôle du droit naturel rationnel pour la protection des droits de l’homme-, instruments revisités et relancés par le pape Benoît XVI à partir de sa lectio magistralis à Regensburg (12 Septembre, 2006).
Le Master
Pour atteindre les buts scientifiques et didactiques préfixés, l'Institut DiReCom offre un Master of Arts (MA) en Droit canonique et ecclésiastique comparé FTL, en plus d'une assistance attentive et un guide dans les recherches scientifiques, à la fois des étudiants inscrits aux cours de spécialisation de la FTL (Licence et Doctorat), et des chercheurs et chercheuses travaillant aux rédactions de dissertations post-doctorales.
La perspective possible est de réaliser un doctorat en théologie ou en droit canonique.
Le MA en Droit canonique et ecclésiastique FTL est actif avec deux parcours différents et bien définis: a) Droit Canonique comparé b) Droit comparé des religions.
Parcours: DROIT CANONIQUE COMPARE
Le parcours en Droit canonique comparé vise: à l'amélioration des opérateurs des tribunaux et des administrations ecclésiastiques; à l'amélioration des juristes et des avocats déjà actifs professionnellement; à l'amélioration des agents pastoraux en contact avec les nouvelles immigrations; à la formation des théologiens intéressés par les problèmes du droit et de l'interculturalité; et il est égalementdirigé à l’acquisition de la Licence en Droit canonique auprès des Facultésconventionnées, en conformité avec les dispositions du Novo Code relatives à la troisième année et aux examens finaux.
Le MA en Droit canonique et ecclésiastique comparé FTL- Parcours “Droit Canonique comparé” vise:
- à l'amélioration des opérateurs des tribunaux et des administrations ecclésiastiques;
- à l'amélioration des juristes et des avocats déjà actifs professionnellement;
- à l'amélioration des agents pastoraux en contact avec les nouvelles immigrations;
-à la formation de théologiens intéressés aux problèmes du droit et de l'interculturalité;
- et il est également dirigé à l’acquisition de la Licence en Droit canonique auprès des Facultés conventionnées.
Pour être admis à ce Master, il est necessaire d'avoir un baccalauréat.
Le cycle d'études pour ce parcours du Master se diffère en deux différents parcours, un pour les juristes et un pour les théologiens. Pour les premiers, c'est a dire pour ceux qui ont déjà acquis une formation universitaire dans disciplines juridiques et ne possèdent aucun titre canonique en théologie, il est obligatoire de suivre un cours introductif de deux ans de cours théologique-philosophiques comprenant quatre semestres. Pour les deuxiemes, c'est à dire pour ceux qui ont un diplôme universitaire en Théologie, il n'est pas obligatoire la période des deux premières années introductives, même s'ils peuvent être obligés par le Conseil Directif de l'Institut de choisir quelques cours ou des séminaires parmi ceux qui sont proposés par la FTL (en particulier Théologie du droit canonique, Ecclésiologie et Théologie fondamentale).
Pour les deux categories d'études, il est valable le principe qu'il est necessaire d'acquérir 120 ECTS (European Credit Transfer System) comme suit: 100 de cours prescrits et 20 pour le travail du Master.
Les cours sont en italien, et éventuellement dans d'autres langues nationales suisses (allemand et français).
Pour s'inscrire, il est necessaire de certifier de connaitre la langue italienne.
Depuis les accords conclus avec plusieurs Facultés de droit canonique, les étudiants qui ont obtenu aupres de l'Institut DiReCom le Master en Droit Canonique comparé peuvent, grace aux respectifs doyens, être inscrit à la troisième année de la Licence en droit canonique, passer les examens requis et préparer l'examen De Universo Iure Canonico après avoir soumis le Mémoire de Licence.
Parcours: DROIT COMPARE DES RELIGIONS
Le parcours en Droit comparé des religions vise à former des figures polyvalentes:
compétentes dans le domaine du Droit comparé des religions, mais avec un bagage philosophique et théologique solide, qui peut faciliter un regard d'ensamble et un jugement critique;
préparées dans le domaine du Droit canonique aussi non-catholique, en mesure de favoriser le dialogue et l'intégration parmi personnes de différentes cultures et religions, ainsi que leur intégration dans des systèmes juridiques différents.
Le MA en Droit canonique et ecclésiastique comparé FTL – Parcours “Droit comparé des religions” est destiné à former des figures polyvalentes - compétentes dans le domaine du Droit comparé des religions, mais avec un bagage philosophique et théologique solide qui peut faciliter un regard d'ensamble et un jugement critique;
- préparées dans le domaine du Droit canonique même non pas catholique, en mesure de favoriser le dialogue et l'intégration parmi personnes de différentes cultures et religions, ainsi que leur intégration dans des systèmes juridiques différents.
Pour être admis à ce Master, il est necessaire d'avoir un baccalauréat en philosophie, en droit ou en toute autre discipline humaniste.
Le programme d'études pour le Master comprend quatre semestres.
Pour atteindre le MA en Droit comparé des religions il est necessaire d'acquérir 120 ECTS ( European Credit Transfer System) comme suit: 55 d'enseignements fondamentaux; 27,5 d'enseignements complémentaire; 7,5 pour un exercice écrit ou la participation à une conférence; 30 pour le mémoire du Master.
Les 120 ECTS sont acquis en participant à tous les modules de base et complémentaires, relatifs à la spécialisation choisie et en accord avec le directeur du mémoire.
La libertà religiosa, secondo Alexis de Tocqueville, è "la prima, la più santa, la più sacra di tutte le libertà umane": essa infatti costituisce un'esigenza insopprimibile della dignità di ogni uomo, e come tale - oltre a rappresentare una pietra angolare dell'edificio dei diritti umani - costituisce un elemento indispensabile per garantire la pacifica convivenza tra gli uomini e la piena estrinsecazione della personalità dell'individuo.
Il convegno si propone di riflettere sulle basi filosofiche, teologiche e giuridiche della libertà religiosa, e di analizzare gli strumenti giuridici diretti a configurare tale libertà come un diritto fondamentale e inalienabile nell’ordinamento internazionale.
Nelle quattro sessioni saranno affrontati i temi:
- La libertà religiosa nell’età post secolare: aspetti teologici e filosofico-giuridici.
- La libertà religiosa negata: persecuzioni e conflitti religiosi nel XXI secolo.
- Libertà di religione e libertà di espressione: tra conflitto e prospettive di armonizzazione.
- Libertà di religione, luoghi di culto e simboli religiosi.
Il convegno, sotto la direzione scientifica del Prof. Dr. Vincenzo Pacillo, viene organizzato dalla Chiesa Cristiana Avventista del 7° Giorno del Ticino in collaborazione con L’Istituto DiReCom della Facoltà di Teologia di Lugano. L’evento è patrocinato dal Comune di Lugano: esso ha ottenuto l'accreditamento dal Consiglio Nazionale Forense italiano ai fini della formazione permanente degli avvocati (6 crediti formativi).
PROGRAMMA
27 marzo 2014
aula 0.5
Ore 14.30
Saluti introduttivi
Ore 15.00:
Le problematiche del convegno
(Pr. David Jennah, Chiesa Avventista del Settimo Giorno)
Ore 15.30 – 16.45 (I Sessione):
LA LIBERTA’ RELIGIOSA NELL’ETA’ POST SECOLARE:
ASPETTI TEOLOGICI E FILOSOFICO – GIURIDICI
DIE RELIGIONSFREIHEIT IN SÄKULAREN STAAT: HISTORISCHE UND
PHILOSOPHISCHE HINTERGRÜNDE DER RELIGIONSFREIHEIT
Relatori:
Adriano Fabris
(Professore ordinario di Filosofia morale nell’Università di Pisa, Direttore del Master ReTe nella FTL )
Adriano Roccucci
(Professore ordinario di Storia Contemporanea nell’Università di Roma Tre)
Modera: Giampiero Vassallo (Responsabile vita spirituale presso EMS La Girarde Epalinges)
Coffe break
Dibattito
28 marzo 2014
aula multiuso
Ore 9.00 – 10.15 (II Sessione):
LA LIBERTA’ RELIGIOSA NEGATA: PERSECUZIONI E CONFLITTI RELIGIOSI NEL XXI SECOLO
VERWEIGERTE RELIGIONSFREIHEIT: VERFOLGUNG UND KONFLIKTE IM 21. JAHRHUNDERT
Relatori:
Ganoune Diop
(Dipartimento per la libertà religiosa, Chiesa avventista del Settimo Giorno)
Antonio Fuccillo
(Professore Ordinario di Diritto Ecclesiastico, Seconda Università di Napoli)
Modera: Davide Romano (Pastore e Direttore Aggiunto del Dipartimento Libertà religiosa della Chiesa Avventista)
Dibattito
Testimonianze :
L’Istituto DiReCom della FTL e i suoi corsi di studio: un impegno concreto per favorire il dialogo tra le religioni.
Coffee break
Ore 11.15 – 12.30 (III sessione):
LIBERTA’ DI RELIGIONE E LIBERTA’ DI ESPRESSIONE: TRA CONFLITTO E PROSPETTIVE DI ARMONIZZAZIONE
RELIGIONS-UND MEINUNGSÄUSSERUNGSFREIHEIT: KONFLIKTE UND HARMONISIERUNGSPERSPEKTIVEN
Relatori:
Luigi Foffani
(Professore ordinario di Diritto penale, Università di Modena e Reggio Emilia)
Anna Gianfreda
(Ricercatore, Università Cattolica di Piacenza)
Modera:
Enrico Vitali
(Professore emerito di Diritto ecclesiastico, Università di Milano).
Ore 15.00 -16.15 (IV Sessione):
LIBERTA’ DI RELIGIONE, LUOGHI DI CULTO E SIMBOLI RELIGIOSI
RELIGIONSFREIHEIT; RELIGIÖSE SYMBOLE UND KULTSTÄTTEN
Relatori:
Claudius Luterbacher
(Cancelliere della Diocesi di San Gallo)
Vincenzo Pacillo
(Professore associato di Diritto ecclesiastico, Università di Modena e Reggio Emilia, Visiting proffessor nella FTL).
Modera:
Libero Gerosa
(Professore ordinario di Diritto canonico nella FTL, Direttore del Master DiReCom).
Dibattito
Ore 16.45 (Conclusioni):
Silvio Ferrari
(Professore ordinario di Diritto canonico, Università di Milano)
Stefan Mückl
(Professore nella Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau).
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